Ihr dürft gehen, aber die abgetrennten Gliedmassen bleiben hier! Tarantinos Heldin der Weiblichkeit

Quentin Tarantino ist ein kleiner Weltverbesserer. Ein großer Regisseur mit noch größeren Visionen, die er UNBEDINGT GENAU SO umgesetzt haben mag, aber eben auch jemand, der der Welt oder besser gesagt seinem Publikum gerne etwas geben möchte, was noch über Nervenkitzel und Gefühlsachterbahn hinaus geht. Ihm wäre es wohl sonst langweilig. Gut für uns.

In seinen Kill Bill-Filmen kreiert er einen weiblichen Helden, der zwei volle Tarantino-Fimlängen Zeit bekommt, vom wilden Osten in den wilden Westen zu jetten, alles und jeden mit einem feinen Samurai-Schwert nieder zu säbeln und Dinge fertig zu bringen, von denen der Zuschauer permanent glaubt, dass sie nicht fertig zu bringen sind obwohl der Film selbst gleich zu Anfang zeigt, das längst alles fertig gebracht ist.
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Kein Mensch sollte sich jemals wertlos fühlen.
Das ist nichts, was einfach so ist, was man akzeptieren muss.
Wir glauben, nur uns geht es so, wir verdienen es und finden uns ab.
Aber so ist es nicht, so geht es vielen Menschen.
Alle machen es mit sich selber aus und kehren in ihr eigenes Inneres ein.
Dann gibt es nichts Gemeinsames mehr.
Dann gibt es viele kleine, einsame Welten.






Der Weg in die Zukunft: Warum selbstfahrende Autos eine wahre Revolution sind

Zwei Gründe, warum selbstfahrende Autos etwas ganz anderes sind als Staubsauger-Roboter und etwas fundamental Neues statt nur einer weiteren technischen Entwicklung.

Grund 1

Kluge Köpfe machen sich viele Gedanken, wie Technologie unser Leben verbessern kann. Mit verbessern ist damit meistens gemeint es schneller und effizienter zu gestalten. Leider gilt das aber nicht für jeden, denn die meisten technologischen Neuerungen werden von denen genutzt, die ohnehin schon schnell, effizient und leistungsorientiert sind. Die Alten und Benachteiligten fallen zurück, denn ihnen steht nicht zur Verfügung, was eventuell sogar dazu konzipiert war, ihnen das Leben zu erleichtern.
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Die Wahrheit die niemand glauben will: Die schnelle Lösung der Flüchtlinge

Europa – das steckt ja schon im Namen – ist das Land der Europäer. Wir gemeinsam stehen vor der Herausforderung, wie wir damit umgehen wollen, dass allerhand Menschen aus fernen und fremden Winkeln der Welt auf einmal bei uns leben wollen.

Zuhause halten sie es nicht mehr aus und kommen hier zu uns. Was sie treibt sind falsche Vorstellungen: Sie wollen sich ein richtig schönes Leben machen und können es kaum erwarten, an den versifften Enden der Großstadtparks herum zu lungern um jungen deutschen Männern Drogen zu verkaufen oder für fünf Euro bar Sex mit alten deutschen Männern zu haben.

So geht das natürlich nicht. Diese Leute sollten nach hause zurück kehren, denn dort werden sie gebraucht um ihr Land wieder aufzubauen.

Stattdessen aber werfen sie jede Eigenverantwortung über Bord und klettern in löchrige Schlauchboote um sich ein kleines Stückchen aufs Meer hinaus ziehen zu lassen und dann ab zu warten, bis zivile Hilfsorganisationen auftauchen, bei denen sie direkt umsteigen können und von ihnen direkt in unser Europa gebracht werden.
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Ein Kind, es MUSS

Ein Kind wir geboren.
Kann es krabbeln, muss es laufen.
Kann es laufen, muss es sprechen.
Kann es sprechen, muss es zuhören.
Kann es zuhören, muss es auch an andere denken.

Ein Kind wächst.
Ist ein Kind älter, muss es in die Schule.
Ist es in der Schule, muss es lernen.
Ist es zuhause, muss es Aufgaben machen.
Ist es bei Freunden, muss ein Erwachsener dabei sein.

Das Kind brauch viele Jahre um viele Noten zu bekommen.
Hat das Kind viele Noten, muss es Geld verdienen.
Hat das Kind viel Geld verdient, muss es sich Dinge kaufen.
Hat das Kind viele Dinge, muss es selber Kinder bekommen.
Hat das Kind viele Kinder, muss es ihnen zeigen, was sie müssen.






„Er tut mir weh – aber vielleicht liegt es auch an mir“

Die schwarze Pädagogik der hilflosen Therapeuten

Prolog


Wir befinden uns im Büro eines französischen Psychiaters. Er sitzt hinter einem Schreibtisch auf dem sich Bücher, Schriften, Papiere stapeln. Daneben ein Aschenbecher nach dem die junge Frau greift, die gerade herein gekommen ist und ihm gegenüber sitzt. Die Asche ist kurz davor von ihrer Zigarette zu fallen.

Seit Jahren ist sie bei ihm in Behandlung. Wegen Bulimia nerviosa. Tagelang isst sie nichts bis sie einen Anfall bekommt um dann riesige Mengen Kekse und Gebäck im Stehen zu verschlingen und anschließend alles zu erbrechen. Anschließend nimmt sie die fünffache Menge Abführmittel, nur um ganz sicher zu sein, dass sie nicht zunimmt.

Es ist herzzerreißend. Während sie den Joghurt aufreißt beginnt sie zu weinen. Schreit beinahe, wie abstoßend sie ist und leckt den Löffel sauber. Aber jetzt ist diese junge, intelligente und energische Frau nicht zuhause sondern im Büro des Psychiaters. Sie fragt ihn nach einer Klinik. „Er tut mir weh – aber vielleicht liegt es auch an mir“ weiterlesen

4 Gründe, warum Buddhisten keine Wissenschaftler sind

* ausgenommen natürlich, dass eine bezieht sich auf die Lebensanschauung und das andere auf den Beruf. Dann funktioniert das wunderbar. Natürlich können Buddhisten prima Wissenschaftler sein – und umgekehrt. Aber bevor das hier zu politisch korrekt wird, kommen wir mal zum Thema!

Immer wieder wird diskutiert, ob Buddhismus denn jetzt wirklich eine Religion ist. Manche sehen darin eher eine Philosophie oder sogar eine Wissenschaft. Das sind meistens Leute, die Religionen nicht besonders mögen aber Buddhismus doch ganz interessant finden. Hier sind die stichhaltigen Argumente, warum ein Buddhist und ein Wissenschaftler zwei ganz verschiedene Personen sind.
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Fehler, die gemacht werden müssen

Wir haben es doch alle, das Bedürfnis, dass jetzt etwas anders – und damit meinen wir besser – sein muss, als es gerade ist. Daher ziehen ja auch die Willst-du-auch-endlich-glücklich-sein?-hier-sind-drei-Dinge-die-du-dafür-wissen-musst-Blogposts so gut. Die bekommen immer die meisten Klicks. Daher schreiben so viele Leute auch ständig dieses Gewäsch.

Ich denke nicht, dass es viel bringt, auch wenn ab und an mal eine Erinnerung an die eigenen Kapazitäten natürlich nichts schadet. Aber auf die Dauer wird es doch ermüdend. Erst recht, wenn man weiß, wie die Klick-Heimserei funktioniert. Daher schreibe ich so was höchst selten, ich hoffe man nimmt es mir nicht übel.
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Über Sex, Impfungen & und was nicht noch alles in einen eindringt

Warum es so schwierig ist mit Impfgegnern zu sprechen und warum sie nicht hören wollen

Es existieren eine ganze Menge Geschichten, Argumente und Beiträge darüber, das Impfungen für Kinder schädlich sind. Angeblich könnten die Kinder dabei Autismus bekommen. Oder noch viel schlimmer! Einer Heilpraktikerin in Österreich klärte in einer Lokalzeitung darüber auf, dass geimpfte Kinder anfingen zu masturbieren. (Der Artikel wurde zeitnah zurück gezogen).

Solche und ähnlichen Behauptungen kursieren im Internet und spalten die Menschheit in zwei feindliche Lager: Diejenigen, die der Schulmedizin vertrauen und das alles für Unsinn halten (die Mehrheit) und die Impfgegner, die eine große und gefährliche Verschwörung wittern.
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